Niemieckie łamacze językowe – deutsche Zungenbrecher

Niemieckie łamacze językowe - deutsche ZungenbrecherKażda ucząca się języka niemieckiego osoba trafia w końcu na tzw. Zungenbrecher, czyli łamacze językowe. Właściwie w każdym języku tworzone są złożenia, których poprawne wymówienie nieraz graniczy z cudem. Są to specjalnie połączone ze sobą grupy wyrazów, które w języku polskim określa się mianem „zemsta logopedy”. Dlaczego zemsta? Dowiecie się tego od razu, jak tylko spróbujecie wymówić któreś z poniższych zdań płynnie i w miarę szybko. Znacie zapewne polskie „Chrząszcz brzmi w trzcinie w Szczebrzeszynie.” i wiecie, jakim problemem może być dla niektórych osób wymówienie tego zdania. To teraz przenieście tę trudność na język niemiecki. Łamacze językowe nie służą jednak tylko do wywołania u kogoś uśmiechu, gdy ktoś inny stara się je wymówić. Mają one znacznie ważniejszą funkcję. Pomagają mianowicie w niwelowaniu problemów z niemiecką wymową, ćwiczymy w ten sposób poprawne artykułowanie wielu zagadnień fonetycznych.

Poniższa alfabetyczna lista nie jest moją, w Internecie jest takich mnóstwo, ja natomiast wykorzystałem tę z Wikipedii, gdzie jest ona dostępna na licencji Creative Commons Attribution/Share-Alike. Możecie ją do woli kopiować i udostępniać na tej samej licencji. Na liście tej są także łamacze językowe z różnych dialektów niemieckich, mogą pojawić się też słowa niecenzuralne. Przy okazji polecam Rhabarberbarbara, tam możecie posłuchać przykładowego Zungenbrecher.

A

  • „Acht alte Ameisen aßen am Abend Ananas.”
  • „Allergischer Algerier, algerischer Allergiker.”
  • „Alle malen aalende Aale, die mit Sonnensalbe in der Sonne sonnen.”
  • Als der Klapperschlang´ Klapper schlapper klang, klang der Klapperschlang´ Klapper schlapper.
  • „Als die Soldaten ihren Sold hatten, stolperten sie über Soldaten die ihren Colt hatten, bald auch den Sold hatten, was die Soldaten die ihren Sold hatten, natürlich nicht gewollt hatten.”
  • „A Mamaladenammala hamma zwar a ana dahamm, aba a Rhabarbamamalaad hamma kanna” (Wörtlich: „Ein Marmeladeneimerchen haben wir zwar auch eines daheim, aber Rhabarbermarmelade haben wir keine”) – Dialekt (fränkisch)
  • „Am zehnten Zehnten zehn Uhr zehn zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum Zürcher Zoo.”
  • „Anna aß abends am Abhang Ananas.”
  • Annas Wal aß Ananassalat am Sandstrand.
  • „A oagn’em grasgre agschdrichenes Gardedörle.” – Dialekt (schwäbisch)
    • Wörtlich: „Ein unangenehm grasgrün angestrichenes Gartentürchen.”
  • „Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.”

B

  • „Bäcker Braun backt braune Brezeln. Braune Brezeln backt Bäcker Braun.”
  • „Bei dem alten Lappenschuppen wo die Lappen Schoppen kippen und für ein paar Robbenhappen hübsche Lappenpuppen strippen, bis sich ganze Lappensippen mit den Rippen von den Robben um die hübschen Puppen kloppen sollst du nie den Schlitten stoppen.”
  • „Biberacher Bierbrauer brauen beständig braunes Biberacher Bockbier. Böswillige Bachusbrüder behaupten bisweilen, Biberacher Bier berausche bald! Bieder Biertrinker: bevor Beweise besseres bringen brauen Biberacher Bierbrauer beständig braunes Bockbier!”
  • „Bierbrauer Bauer braut braunes Bier, braunes Bier braut Bierbrauer Bauer.”
  • „Bismarck biss Mark, bis Mark Bismarck biss.”
  • „Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.”
  • „Braunblaues Brautkleid.”
  • „Braunschweiger Bierbrauerburschen brauen brausiges braunschweiger Braunbier.”
  • „Bürstenborsten mit schwarzen Borsten bürsten besser als Bürstenborsten mit weißen Borsten bürsten.”

D

  • „Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken! Denke nie, denn wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst, gedacht doch hast du nie!”
  • „Der Leutnant von Leuten, befahl seinen Leuten nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Leuten seinen Leuten das Läuten befahl.”
  • „D’Aget haget wenn’s taget.” – Schwäbisch für: „Die Agate errichtet im Morgengrauen einen Zaun.”
  • „Däm Tring sing Ühm hät Ping aan de Zäng, dröm schläch Schäng däm sing Zäng uss sing Klötsch in sing Häng.” – Kölsch für: „Katharinas Onkel hat Zahnschmerzen, darum schlägt ihm Johann die Zähne aus seinem Maul in seine Hände.”
  • „Da wo Hans ‚hatte’ gehabt hatte, hatte Wilhelm ‚hatte gehabt’ gehabt. ‚Hatte gehabt’ hatte eine bessere Wirkung auf den Lehrer gehabt.”
  • „De dicke Deern drägt de dünne Deern dörn dicken Dreck. Da dankt de dünne Deern de dicke Deern, dat de dicke Deern de dünne Deern dörn dicken Dreck drogen dee.” – Dialekt
    • Plattdeutsch: „Das dicke Mädchen trug das dünne Mädchen durch den dicken Dreck. da dankt das dünne Madchen dem dicken Mädchen, dass es sie durch den dicken Dreck getragen hat.”
    • Variante: „Dä dicke Därn drauch dä dicke Dame durch dän dickn deipm Dreck. Da dankt dä dicke Dame dät dicke Därn, dat dät dicke Därn dä dicke Damme drch dän dickn deipm Dreck drauch.”
  • „De Papst hätt ‚s Späckbsteck z’spat bstellt.” – Zürichdeutsch: „Der Papst hat das Speckbesteck zu spät bestellt.”
  • „De Tschurtschalan mit de Tscherfalan von da klekazn den Roan obejeikn.” – Kärnterisch: „Die Tannenzapfen mit den Schuhen von der Alm den Weg hinunter treten.”
  • „Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst. Denn denken tust du nie.”
  • „Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten und der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.”
  • „Der dicke Dachdecker deckte das dicke Dach. Dann trug der dicke Dachdecker die dicke Dame durch den dicken Dreck. Dann dankte die dicke Dame dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker die dicke Dame durch den dicken Dreck trug.”
  • „Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz Platz. Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz Platz.”
  • „Der Kaplan Klapp plant ein klappbares Pappplakat.”
  • „Der Kaplan klebt klappbare Pappplakate, klappbare Pappplakate klebt der Kaplan.Klappernd klebt der plappernde Kaplan die Pappplakate an.”
  • „D’r Kellner hat’s B’steck z’spät b’stellt.” Schwäb. Dialekt: „Der Kellner hat das Besteck zu spät bestellt.”
  • „Der Leutnant von Leuthen befahl seinen Leuten, die Läuten von Leuthen nicht eher zu läuten, als dass der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das Läuten der Läuten von Leuthen befahl.”
  • „Der mürrische, murrende, knurrende, klapperdürre Ratterkarrenkarrer.”
  • „Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.”
  • „Der Whiskymixer Willi mixt Wisky im Wiskymixerglas, im Wiskimixerglas mixt Wiskymixer Willi Wisky.”
  • „Dicke Finken picken tüchtig im dichten Fichtendickicht. Im dichten Fichtendickicht picken dicke Finken tüchtig.”
  • „Dicke Nichten dichten im dichten Fichtendickicht. Im dichten Fichtendickicht dichten dicke Nichten.”
  • „Dies ist ein Scheit. Ein Schleißenscheit. Ein wohlgeschlissenes Schleißenscheit. Es schickt dir Frau Heißen aus Meißen. Ihr Mann ist der wohl vortrefflichste Schleißenscheitschleißmeister von Meißen. Er hat bevor er das Frühstück genossen, schon mehrere Scheite geschlissen und geschlossen.”
  • „Drei dicke dichte Dichter dichten im dichten Dickicht ein divergentes, dipolares Drama.”
  • „Drei dräckigi dicki Dittiger trage drei dräckigi dürri Tännli durs dräggigi Dittiger Dörfli dure.” – Dialekt
    • Wörtlich: „Drei dreckige dicke Dittinger tragen drei dreckige dürre Tännchen durchs dreckige Dittinger Dörfchen.”
  • „Drei tropfnasse traurige Trogträger trugen triefende Tröge treppauf und treppab.”
  • „Dr Papst hot’s Speckbsteck z’spot bstellt.” – Dialekt
    • Wörtlich: „Der Papst hat das Speckbesteck zu spät bestellt.”
    • Andere Version: „Hoschs Schbätzlesbschdeck z’schbäd bschdelld?”
    • Schweizerisch: „Dr Papscht het z’Schpiez s’Schpäck-Bschteck z’schpot bschtellt.” – (Spiez: Ort am Thunersee)
    • Lechtalerisch: „Der Pfarrer von Bschlaps hat s`Pschteck z`schpat bschtellt.”
  • „Die Bürsten mit den schwarzen Borsten bürsten besser als die Bürsten mit den weißen Borsten.”
  • „Die Rinde der breitblättrigen Linde blättert leicht ab. Leicht blättert die Rinde der breitblättrigen Linde ab.”
  • „Du magst Wachsmasken? Max macht Wachsmasken.”

E

  • „Echte Dichter dichten leichter bei Licht. Auch freche Fechter fechten mitternachts nicht.”
  • „Eine Diplombibliothekarin ist eine Bibliothekarin mit Diplom, eine Bibliothekarin mit Diplom ist eine Diplombibliothekarin.”
  • „Ein Hahn, zwei Hühner, drei Enten, vier Gänse, fünf Schweine, sechs Kühe, sieben Ochsen, acht Nonnen, neun huckelige, buckelige Bettelmannsweiber übernachten bei zehn konstantinopolitanischen Dudelsackpfeifenmachergesellen.”
  • „Ein hektischer sächsischer Hexer verwechselte Häcksel mit Sechser.”
  • „Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch, auch ein nur schwer schnell zu sprechender Spruch heißt Schnellsprechspruch.”
  • „Ein Student in Stulpenstiefeln stolperte am Stein und starb.”
  • „Ein Student in Stulpenstiefeln stand auf einem spitzen Stein und starrte stundenlang die stillen, stummen Sterne an.”
  • „Ein Tourist ist ein Tourist, wenn er auf einer Tour ist und in einer Tour isst.”
  • „Ein Wagen kam nach Gossensaß und fuhr durch eine Soßengass’, sodass die ganze Gassensoß’ sich über die Insassen goss.”
  • „Eine Mütze, eine doppelt gefütterte Fuchspelzmütze, schickt euch Herr Brand aus Kant und lässt euch damit sagen, dass er der echte, beste doppelt – gefütterte Fuchspelzmützenmachermeister aus Kant sei.”
  • „Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht.”
  • „Es gibt net soviel Täg im Johr, wia dr Fuchs am Schwanz hat Hohr.” – Dialekt
    • Wörtlich: „Es gibt nicht soviele Tage im Jahr, wie der Fuchs am Schwanz hat Haare.”
  • „Es kam ein Schiff von Laufenburg, es war beladen mit Hirschen, mit Kirschenmirschen, Krispenkraspen grün, da kam der König von Mähren und fragte, ob Kirschenmirschen, Hirschen, Krispenkraspen grün da wären.”
  • „Es lagen zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzen Steinen und zischten dazwischen.”
  • „Es leit ä Gletzle Blei glei bei Blaibäura, glei bei Blaibäura leit ä Gletzle Blei.” – Schwäbisch
    • Wörtlich: „Es liegt ein Klötzchen Blei gleich bei Blaubeuren, gleich bei Blaubeuren liegt ein Klötzchen Blei.”
  • „Es nicken die dicken Fichten im dichten Fichtendickicht. Im dichten Fichtendickicht nicken die dicken Fichten”
  • „Es sitzen sieben Seehundssippen auf den sieben Seehundsklippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.”
  • „Es sprang ein Hirsch über den Bach und brach ein breites Bachpappelblatt ab.”

F

  • „Fischers frisch frisierter Fritze frisst friesische frisch frittierte Frischfischfrikadellen.”
  • „Fischers Fritze fischte frische Fische. Frische Fische fischte Fischers Fritze.”
  • „Fischers Fritz frisst frische Chips/Fritten. Frische Chips/Fritten frisst Fischers Fritz.”
  • „Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken.”
  • „Flößers Vroni flog frohlockend vom frostigen Floß.”
  • „Flotte flinke Fellflicker flicken flink feine Felle.”
  • „Frau von Hagen darf ich wagen Sie zu fragen welchen Kragen Sie getragen als Sie lagen, krank am Magen, im Spital zu Kopenhagen, ohne Klagen, ohne Zagen, ohne nur ein Wort zu sagen?”
  • „Fünf Ferkel fressen frisches Futter.”

G

  • „Großstaubschutzmaskensets sind Schutzsets mit Großstaubschutzmasken zum Schmutzschutz.”
  • „Gudruns Truthuhn tut gut ruhn.”
  • „Gute Glut grillt Grillgut gut.”

H

  • „Hämmer Hämmer? Hämmer hämmer.” (Schwäbisch: „Haben wir noch Hämmer [im Lager]? Ja, Hämmer haben wir noch.”)
  • „Hasch dei Spätzles-Bschteck z’schpät bschtellt?” (schwäbisch für „Hast du dein Spätzle-Besteck zu spät bestellt?”)
  • „Hä säht, sie säht, so säht he, soll sie jesaht han, soll et sin, dat sie dat soll jesaht han?”
  • „Herr von Hagen darf ich’s wagen, Sie zu fragen, welchen Kragen Sie getragen, als Sie lagen krank am Magen in der Hauptstadt Kopenhagen?”
  • „Herr von Hagen aus Remagen, darf ich’s wagen Sie zu fragen, wieviel Kragen mit Behagen, ohne Zagen Sie getragen an den Tagen, als sie lagen, ihre Blagen, krank am Magen ohne Klagen auf dem Schragen im Spital zu Kopenhagen?”
  • „Hinerse Hanerse Hasehaus hänget hundert Hase haus, hundert Hase hänget haus, hinerse Hanerse Hasehaus.”
  • „Hinter Hanses Hasehütte hon i hinat hundert heuri Hase höre huaschte.” (Bregenzerwald- Hinter Hansens Hasenhütte hab ich heute Nacht hundert haarige Hasen husten gehört)
  • „Hinter Hermann Hansens Haus hängen hundert Herrenhemden raus. Hundert Herrenhemden hängen raus hinter Hermann Hansens Haus.”
  • „Hinter dichtem Fichtendickicht, picken dicke Finken tüchtig.”
  • „Hirsch heißt er!” – schnell hintereinander und oft wiederholen, dann wird es zu „Hier scheißt er.”
  • „Hirsch heißt mein Vater!” – schnell hintereinander wiederholen, dann wird es zu „Hier scheißt mein Vater.”

I

  • „Ich hab ne schwarze Perlenkette!” schnell wiederholt wird es zu: „Ich hab nen schwarzen Kerl im Bette!”
  • „Ich fische frische Fische frischer als der Fischers Fritze fischt!”
  • „Ich weiß, dass das dass, das das ß enthielt, heute mit ss geschrieben wird.”
  • „Immer, wenn die tütelige Teetante den Tee in die Kaffeetüte getan hatte, tütete die patente Nichte der Teetante den Tee von der Kaffeetüte in die Teetüte um.”
  • „Im Keller kühlt Konrad Kohlköpfe aus Kassel.”
  • „In einem dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten tüchtig.”
  • „In Ulm, um Ulm und um Ulm herum”

J

  • „Ja mahn denn d’Abt aa?, ja d’Abt de mahn aa.”
  • „Jäger Jakob jagt in Japan einen Jaguar.”
  • „Jäh aus Schlingen und Schleifen schlüpfen geschmeidig, schnell verschwindend, schreckende Schlangen.”
  • „Junge jodelnde Jodler-Jungen jodeln jaulende Jodel-Jauchzer.”
  • „Junge jodelnde Jodler-Jungen jodeln jaulende Jodel-Jauchzer. Jaulende Jodel-Jauchzer jodeln junge jodelnde Jodler-Jungen.”
  • „Jeder Metzger wetzt sein Metzgermesser besser.”

K

  • „Kaiser Karl konnte keine Kümmelkerne kauen, warum konnte Kaiser Karl keine Kümmelkerne kauen, weil Kaiser Karl keine Kümmelkerne kauen konnte, aber Kaugummi konnte er kätschen.”
  • „Kalte Klapperschlangen klapperten bis die kahlen Klappen schlapper klangen.”
  • „Kein Kaplan klebt Pappplakate”
  • „Klaus Knopf liebt Knödel, Klöße, Klöpse.”
  • „Kleine Kinder können keine Kirschkerne kauen.”
  • „Klitzekleine Katzen kotzen klitzekleine Kotze.”
  • „Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken.”
  • „Kritische Kröten kauen keine konkreten Kroketten.”
  • „Koa kloas Kind ko koan kloan Kind koan kloan Kerschkern kloa kliam.”
  • „Köthen ist dort, wo Kröten kotenden Kötern in die Klöten treten.”
  • „Kuane kluane Kourtscherkinder kennen kuane kluane Kotzenkeigl kuien.”
  • „So wie Kölner Kellner Kölsch kellnern können, können nur Kölner Kellner Kölsch kellnern!

L

  • „Lieschen lehrte Lottchen laufen, entlang der langen Lindenallee, als Lottchen nicht mehr entlang der langen Lindenallee laufen wollte, ließ Lieschen Lottchen entlang der langen Lindenallee stehen.”
  • „Lilaflanellläppchen.”
  • „Ludwig Leckermann aus Neck am Leck leckt leckere Lollies.”
  • „Lüthi’s Lüti lüütet lüüter als andre’s Lüüte Lüüti lüütet.” – Schweizerdeutsch, etwa: „Die Klingel der Familie Lüthi klingelt lauter als diejenige von anderen Leuten.”)

M

  • „Madame, schälle si ned an däre Schälle, die Schälle schällt ned! Schälle si an säller Schälle, sälli Schälle schällt!”
  • „Mäh’n Äbte Heu? Äbte mäh’n nie Heu – Äbte mäh’n Gras!”
  • „Mäh’n Äbte Gras? Äbte mäh’n kein Gras – Äbte beten!”
  • „Mariechen sagt zu Mariechen, lass mich ma’ riechen Mariechen! Da ließ Mariechen Mariechen ma’ riechen.”
  • „Martha möchte morgens manchmal Marmorkuchen machen.”
  • „Maus heißt er, ist Hausmeister, im Keller meist haust er, und wie es heißt, maust er!”
  • „Max Wachter macht acht Waxmasken, acht Waxmasken macht Max Wachter.”
  • „Max, wenn du Wachsmasken magst, dann mach Wachsmasken Max!”
  • „Meister Müller mahl mir meinen Metzen Mehl. Morgen muss mir meine Mutter Mehlmus machen.”
  • „Messwechsel, Wachsmaske, Wachsmaske, Messwechsel” – mehrmals so schnell wie möglich wiederholen, sehr schwierig
  • „Metzger wetzt sein Metzgermesser.”
  • „Mischwasserfischer heißen Mischwasserfischer, weil Mischwasserfischer im Mischwasser Mischwasserfische fischen.”
  • „Mit keiner Kleie und keinem Keim kann kein kleines Korn keimen.”
  • „Montag morgen mordeten motzende Moskauer Mooskauer molchige Möpse, da sie die molligen Moskowiterinnen nicht mochten.”
  • „Morn muess i mis Muneli metzge mit mim Metzgermesser.” – Schweizerdeutsch
  • „Mou kum rou un lou in Rollou rou.” – fränkisch, Nürnbergerisch: „Mann komm herunter und lass das Rollo herab.”
  • „Metzgers Metzgermesserwetzer wetzt Metzgers Metzgermesser, Metzgers Metzgermesser wetzt Metzgers Metzgermesserwetzer.”
  • „Maler Malte malte einen Maler der Malte malte.”

N

  • „Nachts im dichten Fichtendickicht nicken dichte Fichten tüchtig.”
  • „Nähen Nutten Nonnenkutten, nee Nutten nähen nie. Nonnen nähen Kutten.”
  • „Nimmt Opi Opium, bringt Opium Opi um.”

O

  • „Oachkatzlschwoaf!” – Dialekt
    • Wörtlich: „Der Schweif eines Eichhörnchens.”
  • „Ob er aber über Oberammergau oder ob er über Unterammergau oder ob er überhaupt nicht kommt, ist nicht gewiss.”
  • „Ödögidöggi” – Dialekt
    • Wörtlich: „Öltiegeldeckel”
  • „Under de alte Rhybrugg lieht e raui Rehläbere!” – Schweizer Dialekt
    • Wörtlich: „Unter der alten Rheinbrücke liegt eine rohe Rehleber!”

P

  • „Peter packt pausenlos prima Picknickpakete.”
  • „Plappert der Kaplan beim Kappen von Klappkaplanskappen? Papperlapp! Der Kaplan klebt klappbare Pappplakate!”
  • „Plättbrett bleibt Plättbrett.”
  • „Polnische Pollenputzer putzen polnische Pollen auf polnische Pollenputzerputzart.”
  • „Peter’s Pimmel pinkelt Prima, prima pinkelt Peter’s Pimmel.”

R

  • „Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren-Bart-Barbier-Bier-Bar-Bärbel”
  • „Russische Russen rutschen russische Rutschen russisch runter.”
  • „Russische Rollmöpse rollen in rutschigen Ritzen rückwärts runter.”

S

  • „Ein Soldat mit stumpfen Stiefeln saß auf einem spitzen Stein und starrte stundenlang die stillen stummen Sternlein an”
  • „Schellet Se ned an sellere Schell, sellere Schell schellt ned, schellet Se an sellere Schell, sell Schell schellt.” (Klingeln Sie nicht an dieser Klingel…)
  • „Schnecken erschrecken, wenn Schnecken an Schnecken schlecken, weil, zum Schrecken vieler Schnecken, Schnecken nicht schmecken.”
  • „Schneiders Schere schneidet scharf.”
  • „Schnellsprechsprüche spreche ich schwer schnell.”
  • „Schwarze Borstenbürsten bürsten besser als weiße Borstenbürsten bürsten.”
  • „Schwarze Katzen kratzen mit schwarzen Tatzen.”
  • „Sechs sächsische Säufer zahlen zehn tschechische Zechen.”
  • „Sechs Schweizer Schwertschweißer schweißen schwitzend sechs Schweizer Schwerter.”
  • „Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische Mönche in seichte Löschteiche.”
  • „Selten ess’ ich Essig. Ess’ ich Essig, ess’ ich Essig nur im Essen.”
  • „Sensitive Selektionssimulatoren sondieren sogar sekundärstrukturierte Sonarselektoren.”
  • „Sieben Schneeschipper schippen sieben Schippen Schnee.”
  • „Sie war die teichigste Teichmuschel unter allen teichigen Teichmuscheln im Teichmuschelteich.”
  • „Siehst du diesen schlappen Lappen, mit seinen schlappen Lappen schlappen.”
  • „Sitzen sieben Robbensippen auf den spitzen Felsenklippen, die sich in die Rippen stippen bis sie von den Klippen kippen.”
  • „Solche sechs wie mir fünf gibt´s koi vier mal meh, weil mir drei die zwei oinziga sind.” (Hohenloisch)
  • „Stehts Wörmsche mim Schörmsche unnerm Örmsche uffem Törmsche. Kommts Störmsche un blästs Wörmsche mim Schörmsche unnerm Örmsche vom Törmsche.” (Hessisch)

T

  • „Tante Trude tanzt mit Theo Tango, Twist und Tarantella.”
  • „Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren Teig waren.”
  • „Tief im dichten Fichtendickicht picken flinke Finken tüchtig.”
  • „Trauriger Tiger toastet Tomaten.”
  • „Tuten tut der Nachtwächter. Und wenn er genug getutet hat, tut er seine Tute wieder in den Tutkasten rein.”
  • „Tausend tropfnasse Trogträger trugen triefende Tröge treppauf und treppab.”

U

  • „Uf dä Rapperswiler Brugg schtönd drüü tünni, tüüri, hohli, läri, langi Röhrli. Und dur die drüü tünne, tüüre, hohle, läre, lange Röhrli lehred d’Lüüt rächt rede.” – Schweizerdeutsch (Zürich)
    • Wörtlich: „Auf der Rapperswiler Brücke stehen drei dünne, dürre, hohle, leere, lange Röhrchen. Und durch die drei dünnen, dürren, hohlen, leeren, langen Röhrchen lernen die Leute richtig sprechen.
  • „Unter dichtem Fichtendickicht picken dicke Finken tüchtig. Dicke Finken picken tüchtig unter dichtem Fichtendickicht.”

V

  • „Voguougeahorn.” – Schweizer Dialekt (Bern): Vogelaugenahorn, eine Holzsorte
  • „Vom Trittbrett tropft Pommes frittes-Fett.” – Hörensagen von einem Münchner Elternstammtisch
  • „Von Spinnen versponnene Spanier spachteln Speisen mit spitzen Spaten. Mit spitzen Spaten spachteln von Spinnen versponnene Spanier Speisen.”

W

  • „Wachsmasken – Messwechsel”
  • ” Weil heißt Weil, weil Weil Weil heißt!”
  • „Wenn beim Bangkoker Ping-Pong-Pokal die Bangkoker auf ihrer Bank hocken und bange gucken, wie die Pekinger Ping-Pong-Profis die Bangkoker von der Platte pauken, dann kochen die Bangkoker.”
  • „Wenn Dänen Dänen dehnen, dehnen Dänen Dänen.”
  • „Wenn dein Dackel zu meinem Dackel nochmal Dackel sagt, kriegt dein Dackel von meinem Dackel so eine gedackelt, dass dein Dackel zu meim Dackel nie mehr Dackel sagt.”
  • „Wenn der Benz bremst, brennt das Benz-Bremslicht.”
  • „Wenn Deutschlands täuschende Deutschen Deutsche täuschen, täuschen Deutschlands täuschende Deutschen Deutsche.”
  • „Wenn du denkst, du denkst, denkst du nur du denkst, denn das denken von Gedanken ist gedankenloses Denken.”
  • „Wenn du Dummkopf zu mir Dummkopf noch mal Dummkopf sagts, du Dummkopf, kriegts du Dummkopf von mir Dummkopf welche an den Dummkopf, dass du Dummkopf, der du Dummkopf zu mir Dummkopf Dummkopf sagst, dumm wirst, du Dummkopf!”
  • „Wenn du Trottl zu mir Trottl Trottl sagst, sag ich Trottl zu dir Trottl so lange Trottl, bis du Trottl zu mir Trottl nie mehr Trottl sagst, du Trottl!”
  • „Wenn du Wachsmasken magst, Max macht Wachsmasken.”
  • „Wenn euer Dicker zu unserem Dicker noch mal Dicker sagt, sagt unser Dicker zu eurem Dicker solange Dicker, bis euer Dicker zu unserem Dicker nicht mehr Dicker sagt.”
  • „Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.”
  • „Wenn gähnende Dänen gähnende Dänen dehnen, dehnen gähnende Dänen gähnende Dänen bis zum Gähnen.”
  • „Wenn gar grillende Grillen grillende Grillen grillen, grillen grillende Grillen grillende Grillen gar.”
  • „Wenn Grillen Grillen grillen, grillen Grillen Grillen.”
  • „Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen fliegen Fliegen Fliegen nach.”
  • „Wenn hinter fliegenden Fliegen fliegende Fliegen fliegen, fliegen fliegende Fliegen fliegenden Fliegen hinterher.”
  • „Wenn fragende Fragende fragende Fragende fragen, fragen fragende Fragende fragende Fragende.”
  • „Wenn hinter Griechen Griechen kriechen, kriechen Griechen Griechen nach.”
  • „Wenn hinter Robben Robben robben, robben Robben Robben nach.”
  • „Wenn hinter Rollen Rollen rollen, rollen Rollen Rollen nach.”
  • „Wenn hinter rollenden Rollen rollende Rollen rollen, rollen rollende Rollen rollenden Rollen hinterher.”
  • „Wenn hinter Schlangen Schlangen schlängeln, schlängeln Schlangen Schlangen nach.” (by Wibik)
  • „Wenn Inder in der Inderschule Inder schulen, schulen Inder in der Inderschule Inder.”
  • „Wenn Lutz einen Lutscher lutscht, dann lutscht der Lutz den Lutscher futsch.”
  • „Wenn mancher Mann wüsste, was mancher Mann wär, gäb mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr’. Weil aber mancher Mann nicht weiß, wer mancher Mann ist, drum mancher Mann manchen Mann manchmal vergißt.”
  • „Wenn Männer hinter dem Schokoladen-Laden Laden laden, laden Ladentöchter sie zum Kaffee ein.”
  • „Wenn Robbenklopper Robben kloppen, kloppen Robbenklopper Robben oben ob en Kop.”
  • „Wenn Rollkutscher hinter’m Schokoladenladenladen laden, laden Ladenmädchen sie zum Tanzen ein.”
  • „Wenn Rumkugeln um Rumkugeln rumkugeln, dann kugeln Rumkugeln um Rumkugeln rum.”
  • „Wenn rumkugelnde Rumkugeln um rumkugelnde Rumkugeln rumkugeln, kugeln rumkugelnde Rumkugeln um rumkugelnde Rumkugeln rum.”
  • „Wenn Schnecken an anderen Schnecken schlecken, erschrecken Schnecken, weil Schnecken anderen Schnecken nicht schmecken.”
  • „Wenn Türken Türken türken, türken Türken Türken.”
  • „Wenn walzende Walzen Walzen walzen, walzen walzende Walzen Walzen”
  • „Wenn Werner weniger wichsen würde, wäre Werners winziger „Willi” wahrscheinlich weniger wund, woraufhin Werners wollüstiges Weib Wilma wahrscheinlich weniger weiße Wäsche waschen würde.”
  • „Wenn zerstörte Zerstörer zerstörte Zerstörer zerstören, zerstören zerstörte Zerstörer zerstörte Zerstörer.”
  • „Wer anderen eine Bratwurst brät, hat wohl ein Bratwurstbratgerät.”
  • „Wer gegen ein Minimum an Aluminium immun ist, der besitzt die Minimumaluminiumimmunität.”
  • „Wer karrt den klappernden Ratterkarren durch das knarrende Karrengatter?”
  • „Wer Mist misst, misst Mist.”
  • „Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.”
  • „Wer nichts wird wird Wirt, Wirt wird wer nichts wird.”
  • „Whiskymixer Willi mixt Whisky im Whiskymixer.”
  • „Wieviel Holz hackt Holzhacker Hack, wenn Holzhacker Hack Holz hackt? Holzhacker Hack hackt hundert Hektar Holz, wenn Holzhacker Hick Holzhacker Hack beim Holzhacken hilft.”
  • „Willy Millowitsch mixt Whisky, Whisky mixt Willy Millowitsch.”
  • „Wir Wiener Waschweiber würden weiße Wäsche waschen, wenn wir wüssten, wo weiches, warmes Wasser wäre.”
  • „Wir wollen Wulle, weil Wulle wirklich wohlbekömmlich wirkt. Wir wollen Wulle, weil Wulle wirklich weiß, was wir wollen!” – Wulle war früher eine Stuttgarter Brauerei
  • „Wißz ia warum da Horst Horst hoaßt? Da Horst hoaßt Horst, wei da Horst Horst hoaßt.” (bair.)

Z

  • „Z Brugg unter de Brugg liegt en rauhi Rehläbere.” – Schweizer Dialekt
  • „Z Züri uf de rote Brugg hätts drü tüüri leeri Röörli, und dur di drü tüüre leere Röörli leered d Lüüt rächt rede.” – Schweizer Dialekt (Zürich)
  • „Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner (Zeitzer) Zucker zum Zwickauer Zug.”
  • „Zehn Zigeina ziagn zehn Zementsackln zum Zwetschnbam zan Zaun zurwe.”
  • „Zum Scherz schützt Schusters Schatz schäbige Schillingscheine in der Scheune.”
  • „Zwanzig schwer zweifelnde Schweizer Schweißer zwängten zweiundzwanzig schwere Schweine zum Zug.”
  • „Zwanzig zerquetschte Zwetschgen und zwanzig zerquetschte Zwetschgen sind vierzig zerquetschte Zwetschgen.”
  • „Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.”
  • „Zwei Schweizer schweißen schwitzend.”
  • „Zwei Zwerge zielen mit den Zungen auf zahme Ziegen mit zehn Jungen.”
  • „Zweiundzwanzig zahme Zwergziegen zwängten sich durch zwei zersplitterte Zaunstützen. Die Zwergziegenzüchter waren verzweifelt.”
  • „Zwischen zwei spitzen Steinen saßen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischten.”
  • „Zwischen zwei Zweiglein zwitschern zwei Zeislein.”
  • „Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben.”

Fot.: http://www.flickr.com/photos/abulafia/4531
CC BY-NC-SA 2.0

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Komentarze: 4
  1. Ania

    muszę to przetłumaczyć na zajęcia, może jakiś pomysł:)
    „Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.”

  2. Miriam

    hahahhhahaha odpadam :D

  3. Wiola

    Świetny post :) A wiesz może gdzie można te łamacze (albo przynajmniej część) odsłuchać by poprawnie wymawiać?

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