Funktionen der Medien im Fremdsprachenunterricht

Richtige Auswahl von Medien zu Unterrichtszwecken ermöglicht, dass sie gewisse Unterrichtsfunktionen erfüllen und dadurch auch den ganzen Lernprozess steuern und unterstützen. Das Lernen wird beispielsweise durch den Einsatz von elektronischen Medien intensiviert und seine Interaktivität wird dann gesteigert. Wenn die Lernumgebung multimedial ist, ermöglicht das den Lernenden offenes und kreatives Weiterlernen, sie werden dazu angeregt und motiviert (vgl. Roche 2008:246). Neben der Motivationssteigerung unterstützen die Medien auch pädagogische Maßnahmen (Beisbart 1997:221):

  • sie sind unabdingbare Voraussetzungen für Differenzierung wie auch Individualisierung des Unterrichts,
  • wenn sie verwendet werden, werden die Schüler zu handelnden Personen, der Unterricht ist dann handlungsorientiert,
  • selbstgesteuertes Lernen wird erfolgreicher, wenn die Lernenden eigene Spiel- und Arbeitsmittel herstellen.

Funktionen der Medien im FSU

Zum Problem der didaktischen Mediennutzung sollen auch die Untersuchungen von Apel und Sacher (2007:409 f.) herangezogen werden, wo sie die Frage zu beantworten versuchen, warum Medien überhaupt im Fremdsprachenunterricht verwendet werden. Die Autoren listen beispielsweise folgende Verwendungskonzepte auf:

  • Medien als bloße belohnende Zugabe: im Allgemeinen handelt es sich hier darum, dass Medien dann eingesetzt werden, wenn man nichts Konkretes zu tun hat (z. B. das Zeigen von Filmen vor Ferienzeiten). Filme werden manchmal auch dann vorgespielt, wenn die Lerner das verdient haben, z. B. nach einem gut abgeschlossenen Unterrichtsprojekt.
  • Medienverwendung zur Anreicherung des Unterrichts: anders wird dieses Vorgehen als „enrichment“ bezeichnet. Medien sollen in diesem Fall den Unterricht interessanter und abwechslungsreicher machen. Sie spielen dann aber eher keine besondere didaktische Funktion, sondern sind nur als ein gewisser Zusatz anzusehen.
  • Medien als Werkzeug: sie spielen hier die Rolle von Hilfsmitteln, die die Lehrenden, aber auch die Schüler zum besseren Veranschaulichen oder zur besseren Demonstration des Lehrstoffes anwenden können.
  • Medien als Unterrichtsbausteine: Medien übernehmen in diesem Fall einigermaßen die Instruktionsfunktion des Lehrenden. Das bedeutet aber nicht, dass die Person des Lehrers aus dem Unterricht völlig ausgeschlossen wird. Er soll nämlich dafür sorgen, was vor und nach der Medienarbeit zu machen ist und wie die Aufeinanderfolge von Unterrichtssequenzen aussehen soll. Er hat auch die Rolle eines Beraters und Helfers, wie auch des Medienbedieners.
  • Medien als Kommunikationsmittel in der Hand der Schüler: In diesem Konzept werden die technisch komplizierten Medien fast ausgeschlossen und solche verwendet, die zur Kommunikation anregen. Sie beinhalten bzw. übermitteln wenige Informationen, sind jedoch von den Lehrern oder Schülern leicht zu verändern. Demzufolge stehen im Mittelpunkt beispielsweise folgende Materialien: Pinnwände, Collagen, Ausstellungen oder Schülerzeitungen.

Im letzten Punkt ist der Begriff „Kommunikation“ aufgetaucht. Das ist eine sehr wichtige Erscheinung, die u.a. mit der didaktischen Mediennutzung zusammenhängt, deswegen will man sich jetzt mit diesem Terminus kurz beschäftigen.

Kommunikation – Begriffserklärung

Mit der Erklärung des Begriffs haben sich viele Forscher beschäftigt, demzufolge stehen heutzutage zahlreiche Definitionen zur Verfügung, was auch verursacht, dass es sehr schwierig sein kann, eine eindeutige Erläuterung zu erstellen. Roth (2001:364) ist beispielsweise der Auffassung, dass unter „Kommunikation“ eine gewisse Konstruktion von Nachrichten und Bedeutung im zwischenmenschlichen Informationenaustausch zu verstehen ist. Damit hängt des Öfteren auch Wissenszuwachs zusammen (Schucan 1993:34), was die didaktische Funktion der Kommunikation sichtbar macht. Wenn dazu noch Medien verwendet werden, besteht ein bestimmter Zusammenhang zwischen den technischen Unterrichtsmedien und den Massenmedien, weil beide Arten zur Übermittlung von Informationen an Empfänger gebraucht werden (Schwerdtfeger 1973:10). Trotz all den vorhandenen Erklärungen versucht Schwerdtfeger (ebd.:13), „Kommunikation“ möglichst klar wie folgt zu definieren:

Kommunikation ist eine optische und akustische Aussendung und Annahme von Verständigungssignalen […] zwischen Menschen, mit dem Ziel der gegenseitigen Teilnahme an Informationen, Ideen, Haltungen und Gefühlen.

Die Aussendung von Signalen kann einerseits von einem Menschen erfolgen, andererseits aber können diese Rolle technische Mittel übernehmen. Im zweiten Fall ist von der mediengestützten Kommunikation die Rede, die einigermaßen als indirekte Kommunikation bezeichnet werden kann (ebd.:15).

Medien im Unterricht – weitere Funktionen

Zu den Funktionen der Medien im Fremdsprachenunterricht zurückkehrend, sind Untersuchungen von Heyd (1990:186) anzuführen, die auf einige Schwerpunkte aufmerksam macht. Es wird vor allem die informative Rolle der Medien hervorgehoben. Sie dienen nämlich der Wiedergabe von realen Sachverhalten, wo die Lernenden beispielsweise Hörtexte wahrnehmen, die früher von Muttersprachlern aufgenommen wurden. Das ermöglicht, dass sie eine richtige Aussprache und Intonation lernen. Wenn noch Bildmaterialien, wie Fotos oder Filme, beiliegen, werden landeskundliche Informationen vermittelt. Beim Computereinsatz mit entsprechenden Lernprogrammen ist die Einübung des Wortschatzes oder der Grammatik auf eine interessante Art und Weise möglich. Außer der Vermittlung von Informationen, sind Medien Mittel zur Aktivierung der Lernenden. Die vom Tonband gehörten Texte können variiert oder der Inhalt der bildlichen Materialien versprachlicht werden. Medien können auch als Steuerungsinstrumente bzw. Lenkungshilfen fungieren. Beispielsweise im Bereich der Textproduktion haben Bildvorgaben oder andere visuelle Materialien Steuerungsfunktion. Anhand Bilder lassen sich die Texte einfacher konzipieren. Zu Schreibübungen können auch Bildgeschichten verwendet werden, wo Sprechblasen leer sind und die Lerner haben die Aufgabe, mit Hilfe eines Begleittextes einfache Dialoge erstellen und entsprechende Äußerungen in die Sprechblasen eintragen (vgl. Kast 1995:93 ff.).

Die Verwendung von Medien im Fremdsprachenunterricht verfolgt noch ein sehr wichtiges Ziel. Es handelt sich nämlich um Erhöhung der Lernmotivation, wobei die eingesetzten Medien die Atmosphäre auflockern und es zugleich ermöglichen, den Unterricht abwechslungsreicher und interessanter zu gestalten (Heyd 1990:186). Es wurde auch wissenschaftlich bewiesen, dass der Mensch die meisten Sinneseindrücke durch die Augen aufnimmt. Davon behält er ca. 30 Prozent, was bestätigt nur, dass der Einsatz von visuellen Materialien von Nutzen ist. Wenn das Gelernte gleichzeitig durch zwei Kanäle zum Empfänger überliefert wird, also durch den optischen und den akustischen Kanal, können sogar 50 Prozent der aufgenommenen Informationen dauerhaft gespeichert werden (vgl. dazu Becker 1984:114).

Medienkompetenz

Die Tatsache, dass der Medieneinsatz im Fremdsprachenunterricht von Nutzen ist, wurde in obigen Ausführungen bestätigt, man soll sich jedoch die Frage danach stellen, wie die angeführten Ziele zu erfolgen sind. Es kann nämlich nicht vorkommen, dass die Medien nach Belieben verwendet werden oder dass man sie ohne Vorbereitung darbietet. Benötigt wird hier nämlich die Medienkompetenz, sowohl seitens der Lernenden als auch der Lehrenden. Diesem Problem wird die Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung (Wiedemann et. al. 2004) gewidmet. Die Autoren weisen darauf hin, dass der Begriff „Medienkompetenz“ zu einem „bildungs- und kulturpolitischen Schlagwort geworden“ ist (ebd.:26), sie betonen aber auch, dass dabei der soziale Wandel zu berücksichtigen gilt, wo man sich der Medialisierung bewusst sein muss. Demzufolge lassen sich folgende Dimensionen zu nennen, die den Terminus „Medienkompetenz“ näher bringen (ebd.:28 nach Groeben 2002:165 ff.): Medienwissen, medienspezifische Rezeptionsmuster, medienbezogene Genuss- und Kritikfähigkeit, Selektion/Kombination von Mediennutzung, Partizipationsmuster sowie Anschlusskommunikation. Diese Dimensionen machen die Spannbreite der Medienkompetenz sichtbar und zeigen, welch ein großer Bereich damit zusammenhängt. Im Allgemeinen handelt es sich darum, dass die Kinder bzw. Jugendlichen zu „gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekten werden können“ (ebd.:30), die das Wissen über Medien samt denen Verwendung mit dem Alltagsleben verbinden. Demzufolge wird der Medienpädagogik die Aufgabe zugeschrieben, gewisse Vermittlungsmodelle zu entfalten, in denen Medienkompetenz einerseits in der Schule, andererseits aber auch in verschiedenen außerschulischen Projekten entwickelt wird. Die Lernenden sollen nämlich imstande sein, Medien nicht nur zu bedienen, sondern auch selbst zu erstellen (Zeitung, Videofilm, Hörspiel oder Homepage). Dazu können viele technische Geräte verwendet werden, die heutzutage zur Verfügung stehen, z. B. Mobiltelefone oder Computer mit entsprechender Software. Die Jugendlichen sind mit ihnen des Öfteren schon vertraut gemacht und können damit relativ viel unternehmen, sie haben also gewisse medienpraktische Erfahrungen in diesem Bereich (zu prozentualen Untersuchungsergebnissen dieses Problems siehe beispielsweise Wiedemann et. al. 2004:32).

Primäre und sekundäre Funktionen von Medien

Die Funktionen von Medien können auch nach einer anderen Art und Weise unterschieden werden. Wenn man nämlich den Zusammenhang zwischen den schulischen und den außerschulischen Mediengewohnheiten der Lerner berücksichtigt, sind diese Funktionen in primäre und sekundäre zu teilen (Edelhoff 1986:16 ff.). Wenn es sich um primäre Funktionen der Medien handelt, sind sie vor allem Träger und Mittler der Informationen. Die dargestellten Inhalte in Form von Buchstaben oder Symbolen beinhalten gewisse Informationen, die von dem Empfänger durch das stille bzw. laute Lesen zu entschlüsseln gelten. Wenn die Nachrichten auf einem Tonband verschlüsselt werden, können sie durch das Hören verstanden werden, und wenn man mit einem Videomaterial zu tun hat, ist es mit Hilfe von Sehen und Hören wahrzunehmen und zu verstehen. Im Unterricht soll sich der Lehrende nicht nur auf ein Medium konzentrieren, sondern möglichst viele Wege der Informationsvermittlung verwenden, um bei den Lernenden mehrere Wahrnehmungskanäle zu aktivieren. Von Bedeutung ist hier die Tatsache, dass jeder Stoff, der durch Medien vorgetragen wird, in seiner tatsächlichen Erscheinungsform dargeboten wird. Fernsextexte sollen also von einem Videoband abgespielt werden und auf dem Bildschirm erscheinen, die Reportagen sind vom Tonband abzuspielen und im Lautsprecher zu hören (ebd.:18). Die erwähnten Videomaterialien haben dabei eine sehr wichtige Funktion: sie führen „[…] Menschen, Dinge und Sprache sichtbar und hörbar vor“, sie knüpfen „an die
Seh-/Hörgewohnheiten der Lernenden an“ und übermitteln „Geschichten, Umstände, Fakten und Meinungen mit Unterstützung von Bildern“. Dank diesen Phänomenen können die Lernenden die Sprecher in einer Situation sehen und erfahren, in welcher Umgebung sie sich befinden, wie ihr nonverbales Verhalten aussieht oder wovon ihre sprachlichen Interaktionen beeinflusst werden (ebd.). Wenn man Tonband analysiert, ist Ähnliches zu bemerken. Außer dem reinen Inhalt übermittelt es auch viele Nebengeräusche, die den auditiv dargestellten Sachverhalt vorstellbar machen. In diesem Zusammenhang ist es deswegen wichtig, authentische Texte in ihrer originellen Erscheinungsform zu verwenden.

Edelhoff (1986:19 ff.) macht des Weiteren auf die sekundären Funktionen der Medien aufmerksam, die sich als eine Folge aus dem Fremdsprachenlernen und –lehren ergeben. Der Autor führt hier ein deutliches Beispiel an, wo in einem Fernsehfilm beispielsweise ein Lehrer auftritt und unbekannte Wörter erklärt oder Fragen stellt. Es ist auch oft so, dass die Sendungen, die im Schulfernsehen vorkommen, die beiden Funktionen der Medien vermischen, also die primäre (informationsübermittelnde Funktion) und die sekundäre (Lehrfunktion). Wenn es sich um Tonband handelt, sollen die mit seiner Hilfe gemachten Übungen sekundäre Zwecke berücksichtigen, weil es all die Äußerungen speichern und wiederholbar machen kann (ebd.:19). Ein anderes Medium mit so einer doppelten Funktion ist das Buch bzw. das Lehrwerk. Es bietet einerseits authentische Texte dar, andererseits können darin Möglichkeiten sichtbar gemacht werden, die die Lernenden beim Lernen lenken. Die mit Hilfe von Bildern oder Fotos dargestellten Sachverhalte dienen im Unterricht als ein Kommunikationsanlass, wobei sie auch verschiedene Fakten verdeutlichen. Diese Bilder kann der Lehrende auch mit Hilfe von Tageslichtprojektor projizieren und dadurch fremdsprachige Situationen simulieren. Zu erwähnen gelten hier auch die audiovisuellen Fremdsprachenkurse, in denen verschiedene Medien miteinander kombiniert werden. Diese Medien (z. B. Bilder, Dias, Tonband) stellen Sprachmaterialien dar, die im alltäglichen Unterricht von einem Lesetext selbst präsentiert werden.

Bei der Analyse der sekundären, pädagogischen Funktionen der Medien fällt auf, dass sie nicht nur zur Herausbildung von rezeptiven Fertigkeiten, wie Hör- oder Leseverstehen veranlassen, sondern auch zur Schulung von Produktion der fremden Sprache anregen. Es werden also auch Fertigkeiten wie Sprechen und Schreiben entwickelt. Dabei soll sich beispielsweise das Schreiben nicht nur auf bloßes Ausfüllen von Lücken oder Ankreuzen von Antworten konzentrieren. Es müssen nämlich weitere Handlungen vorgenommen werden, wo die Schüler „mit Hilfe eines Tonbandgeräts oder Kassettenrecorders Kommunikationssituationen selbst in der fremden Sprache gestalten, aufnehmen und wiedergeben“ (Edelhoff 1986:20). Die auf diese Art und Weise hergestellten authentischen Materialien dienen als konkrete Informationsträger, die während der Konfrontation mit einer Gruppe von Lernenden aus dem Zielsprachenland verwendet werden können. Zur produktiven Verwendung von Medien kann außerdem Videokamera oder aber auch Fotos oder Dias dienen. All das Vorgehen dient dem Dokumentieren von Arbeitsergebnissen.

Die obigen Erörterungen zielten darauf ab, den Begriff „Medium“ zu definieren und seinen Zusammenhang mit dem Fremdsprachenunterricht darzustellen. Dies wurde anhand mehrerer Quellen getan, was einen entsprechenden Überblick über die wichtigsten Merkmale des Phänomens liefern soll. Des Weiteren hat sich die Aufmerksamkeit auf die Funktionen der Medien gerichtet, wobei man beispielsweise verschiedene Verwendungskonzepte erörtert und auch den Terminus „Kommunikation“ näher beleuchtet hat. Angedeutet wurden die Funktionen der Medien, wo sie die Lernenden motivieren und auch pädagogische Maßnahmen unterstützen. Zum Schluss wurde noch darauf hingewiesen, dass es zwischen den primären und sekundären Funktionen der Medien zu unterscheiden gilt.

Literaturverzeichnis

Apel, H. J.; Sacher, W. (2007): Studienbuch Schulpädagogik. Julius Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn.

Becker, G. E. (1984): Durchführung von Unterricht. Handlungsorientierte Didaktik. Teil I. Beltz Verlag, Weinheim.

Beisbart, O.; Marenbach, D. (1997): Einführung in die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur. Ludwig Auer Verlag, Donauwörth.

Edelhoff, Ch. (1986): Die Funktion der Medien im Fremdsprachenunterricht. In: Piepho, H.-E. (Hrsg.): Fremdsprachen lernen mit Medien. München: Max Hueber Verlag, S. 15-21.

Groeben, N. (2002): Dimensionen der Medienkompetenz: Deskriptive und normative Aspekte. In: Ders./Bettina Hurrelmann (Hrsg.): Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen. Weinheim/München: Juventa, S. 160-197.

Heyd, G. (1990): Deutsch lehren. Grundwissen für den Unterricht in Deutsch als Fremdsprache. Diesterweg, Frankfurt am Main.

Kast, B. (1995): Fertigkeit Schreiben. Langenscheidt, München.

Roche, J. (2008): Fremdsprachenerwerb – Fremdsprachendidaktik. A. Francke Verlag, Tübingen und Basel.

Roth, G. (2001): Fühlen, Denken, Handeln. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main.

Schucan, Ch. (1999): Effektivitätssteigerung mittels konzeptionellem Informationsmanagement. PhD thesis No. 13318, ETH Zürich.

Schwerdtfeger, I. (1973): Medien und Fremdsprachenunterricht. Eine Analyse unter pragmatischem Aspekt. Helmut Buske Verlag, Hamburg.

Wiedemann, D. (Hrsg.); et. al. (2004): Medienkompetenz. Modelle und Projekte. Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn.

Łukasz Tyczkowski, 2010; foto: lukew / CC BY

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