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Cybermobbing

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CybermobbingInternet nie jest anonimowy ani też bezpieczny, coraz częściej dochodzi tutaj do tzw. cybermobbingu. Jest to nic innego, jak mobbing w wydaniu online. Jak można go zdefiniować? Jakie działania możemy zaliczyć do cybermobbingu? Jeżeli ktoś grozi Ci przez internet, jeżeli publikuje w internecie wiadomości czy zdjęcia, które są dla Ciebie w pewien sposób kompromitujące, to znaczy, że dopuszcza się cybermobbingu, a Ty jesteś jego ofiarą. Wykorzystywana do tego może być poczta elektroniczna, komunikatory internetowe czy portale społecznościowe. Poruszam ten temat, gdyż na stronie Deutsche Welle trafiłem na ciekawy materiał wideo, który ukazuje działania prewencyjne niemieckiej policji w szkołach. Tytułem wstępu do filmu krótki fragment transkrypcji:

Beschimpft, beleidigt, und jeder an der Schule kann es sehen. Das Berliner Carl-vonOssietzky-Gymnasium in Alarmbereitschaft wie fast alle Schulen in Deutschland: Opfer am digitalen Pranger, gemobbt, für alle sichtbar via Handy, via Internet. Die Cyberwelt vergiftet die Realität. Auf der Internetseite Isharegossip kann jeder andere fertig machen – geheim. Die Opfer der Attacken wissen nicht, wer dahinter steckt. Jeder könnte es gewesen sein.

Posłuchaj tekstu „Mobbing im Internet”

https://blog.tyczkowski.com/wp-content/uploads/2017/04/011E677A_dwdownload.mp3
Mobbing, CybermobbingBeleidigen, beschimpfen, bedrohen. Mobbing ist nicht nur in Deutschlands Klassenzimmern ein Problem. Im Internet soll mittlerweile jeder fünfte Jugendliche als Opfer oder Täter von Mobbing betroffen sein.

Diandra hat sich immer gerne lustige Fotos im Internet angeguckt. Doch dann sah sie ein Bild von einem Mädchen, das ihr eigenes Gesicht und den Körper einer Pornodarstellerin hatte. Ein Klassenkamerad hatte das Bild nach einem Streit ins Netz gestellt. Das Bild wurde gelöscht, doch die 12-Jährige schämt sich immer noch.

Deswegen hat Diandra gemeinsam mit vier anderen Schülern den Film „Streit im Netz” gedreht. Sie möchte andere Jugendliche erreichen und vor dem sorglosen Surfen im Internet warnen. „Es gibt ein großes Interesse an dem Thema, denn immer mehr Jugendliche erleben auch die negativen Seiten der sozialen Netzwerke„, sagt Andreas von Hören, der das Filmprojekt betreut hat.

Die sozialen Netzwerke und die Schulen müssen stärker gegen Mobbing vorgehen, meint die Medienpsychologin Catarina Katzer, denn Mobbing fängt oft in der Schule an. Über 80 Prozent der Täter kommen aus dem schulischen Umfeld ihrer Opfer. Sie hat eine Studie zum so genannten Cybermobbing veröffentlicht. Laut dieser ist jeder fünfte Jugendliche in Deutschland davon betroffen.