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Włącz nagranie i śledź tekst wzrokiem podczas słuchania Możesz też spróbować skupić się na jednej sprawności, tzn. tylko na słuchaniu lub na czytaniu. Tekst jest przeznaczony dla osób na poziomie  średniozaawansowanym (poziom B1). Die Ursprünge des Oktoberfests liegen zwar in Deutschland, aber schon längst muss man dafür nicht mehr nach München reisen. Erleben kann man das berühmte Volksfest auch in London,

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Możesz też spróbować skupić się na jednej sprawności, tylko na słuchaniu lub na czytaniu. Tekst jest przeznaczony dla osób zaawansowanych (poziom C1-C2).

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Sprachbar: Ostdeutsch für AnfängerSie hatte eine eigene Ausprägung: die Sprache der früheren DDR. Zwar redete man auf beiden Seiten der Mauer Deutsch. Aber hüben wie drüben gab es doch sprachliche Besonderheiten. Manche sind auch heute noch zu finden.

1989 fiel die Berliner Mauer, am 3. Oktober 1990 feierten die Deutschen offiziell ihre Wiedervereinigung. Von der Teilung der beiden deutschen Staaten merkt man im Alltagsleben heute kaum noch etwas. Kommt man in das früher geteilte Berlin, ist es fast so, als ob man in einer westdeutschen Großstadt wie München oder Frankfurt am Main unterwegs ist. Die Mauer ist zwar nicht mehr sichtbar, aber hörbar ist sie trotzdem noch ein bisschen. Nehmen wir mal Oskar als Beispiel.

Einkaufen auf Ostdeutsch

Oskar ist typisch ostdeutsch. Den größten Teil seines Lebens hat er in Ostdeutschland verbracht. Natürlich ist die Wiedervereinigung nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, aber ein bisschen ostdeutsch wird er immer bleiben. Das zeigt sich vor allem beim Einkaufen: Wenn Oskar einkaufen geht, dann geht er nicht in den Supermarkt, sondern in die Kaufhalle. Und was kauft er da? Er kauft bestimmt keinen Salat oder Spinat ? nein, in seinen Einkaufswagen kommen nur Salat und Spinat. Und statt Orangen kauft er Apfelsinen.

Heute hat Oskar richtig Knast ? er hat Hunger! Und da er von Obst und Gemüse allein nicht satt wird, geht Oskar oft zum Fleischer um die Ecke. Der westdeutsche Metzger ist nämlich zu weit entfernt und bei ihm gibt es auch nicht alles, was Oskar braucht. Was braucht er? Zunächst einen knusprigen, goldbraunen Broiler. Das westdeutsche Brathähnchen ist ihm suspekt. Außerdem fragt er noch um ein leckeres Jägerschnitzel. Das ist panierte Jagdwurst ? eine ostdeutsche Spezialität. Und zu guter Letzt lässt er sich noch ein halbes Kilo Kalbfleisch einpacken. Das braucht er, um Würzfleisch zuzubereiten, im Westen bekannt als Ragout fin. Eigentlich hätte er noch Appetit auf Soljanka, eine säuerlich-scharfe Suppe mit Salamistreifen, aber für die Zutaten ist kein Platz mehr in seinem Einkaufsbeutel.

Sprachbar: Alles rund um die UhrWłącz nagranie i śledź tekst wzrokiem podczas słuchania. Możesz też spróbować skupić się na jednej sprawności, tylko na słuchaniu lub na czytaniu. Tekst jest przeznaczony dla osób zaawansowanych (poziom C1-C2).

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Die Uhr: Sie tickt oder sie ist lautlos. Mancher lebt nach der Uhr, mancher kommt jedoch ganz ohne sie aus. In Deutschland gehen die Uhren zwar gleich. Dennoch gibt es unterschiedliche Zeitzonen.

Hören Sie, wie die Zeit vergeht? Geht es Ihnen auch auf den Wecker, wie dieses Ticken Ihren Alltag bestimmt? Sie haben doch in der Zwischenzeit bestimmt schon einmal heimlich einen Blick auf die Uhr geworfen, um festzustellen wie spät es ist! Und? Wie viel Uhr ist es? Der Blick auf meine Uhrsagt, es ist 17 Uhr 45 ? also Viertel vor sechs. Aber stimmt das auch?

Von deutschen Zeitzonen und einem Klischee

Nicht unbedingt. Denn es gibt in Deutschland unterschiedliche Zeitzonen. Wenn es in Westdeutschland Viertel vor sechs ist, ist es in Süd- und Ostdeutschland schon dreiviertel sechs – und das obwohl der Minutenzeiger eigentlich überall auf der Neun steht und der Stundenzeiger auf der Sechs. Merkwürdig, oder? Man könnte meinen, die Deutschen ticken nicht richtig.

In Deutschland gehen die Uhren sowieso ein bisschen anders. Es gibt ja das Klischee, dass die Deutschen immer sehr pünktlich sind. Ob das stimmt, sei dahingestellt. Fakt ist, wenn man es nicht schafft, innerhalb des sogenannten akademischen Viertels zu erscheinen, dann hat man sich definitiv verspätet. Generell gilt demnach: Normalerweise können die Deutschen eine Viertelstunde Verspätung durchaus verkraften. Doch man sollte sich nicht zu viel Zeit lassen, denn wenn man sich allzu sehr verspätet, braucht man schon eine sehr gute Ausrede. Denn jeder weiß ja: Zeit ist Geld.

Mehr Tote durch Kältewelle

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Das Leben auf der Straße ist hart. Doch viele Obdachlose sind zu stolz, um Hilfsangebote wie Notunterkünfte anzunehmen. Bei den Minustemperaturen im Winter ist das fatal.?

Wolfgang ist 71 und lebt seit zehn Jahren auf der Straße. „Ich übernachte normalerweise in den Vorräumen von Banken, in U-Bahnschächten oder in geschützten Hauseingängen. Doch bei minus zehn Grad wie vergangene Nacht überlebt man draußen nicht. Ich würde erfrieren.” Deshalb steht Wolfgang jeden Abend vor dem warmen Raum, den die Hilfsorganisation Caritas in Bonn Obdachlosen zur Verfügung stellt.

In Deutschland wird die Zahl der Wohnungslosen auf mehr als eine Viertelmillion geschätzt. Davon leben rund 20000 Menschen wie Wolfgang tatsächlich permanent auf der Straße. Und diese Obdachlosen sind bei extremen Minustemperaturen besonders gefährdet. Seit Einbruch der Kältewelle mit nächtlichen Temperaturen bis zu unter minus 20 Grad hat die Zahl der Kältetoten in Europa zugenommen.

Mehrere Hilfsorganisationen bieten deshalb beheizte Räume oder Zelte als Notunterkünfte für die Obdachlosen an. Viele von ihnen wollen sich jedoch nicht gerne helfen lassen. Deshalb machen sich Helfer in Großstädten wie Köln nachts zu sogenannten 'Kältegängen’ auf, um Obdachlose auf der Straße zu versorgen. In Berlin und Frankfurt sind sogar 'Kältebusse’ unterwegs, die Obdachlose zu den Unterkünften fahren.

Sascha Dickmann, ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Roten Kreuz in Essen ist überwältigt von derHilfsbereitschaft, die auch die Bürger im Moment zeigen: „Ein Aufruf im Radio ? und wir bekamen unzählige Kleiderspenden und Decken. Und das ist schon ein tolles Gefühl.” Auch der Obdachlose Wolfgang betont dies: „Die meisten Menschen respektieren und helfen uns. Mir hatneulich einer einen Kaffee und ein Brötchen geschenkt – einfach so.”

Na dzisiaj mam króciutką notkę, właściwie informację. Uruchomiłem w tym tygodniu dział z interaktywnymi ćwiczeniami, gdzie będziecie mogli zupełnie za darmo i w ciekawy sposób sprawdzić swoje umiejętności z języka niemieckiego. Na razie dział jest w powijakach, dodałem kilka ćwiczeń, ale zamierzam go sukcesywnie rozwijać i wzbogacać. Będą ćwiczenia na słuchanie, teksty z lukami, ćwiczenia gramatyczne, może krzyżówki itp. Wszystkie z podziałem na stopnie trudności. Oznaczenia będą mam nadzieję jasne, bo skorzystam tu z obrazów i kolorów, aby wszystko maksymalnie ułatwić. Chętnie dowiem się, co na ten temat sądzicie, jak…

Włącz nagranie i śledź tekst wzrokiem podczas słuchania https://blog.tyczkowski.com/wp-content/uploads/2017/05/012BEEF0_dwdownload.mp3 Am 23. Juli 2011 starb die britische Soul-Sängerin Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren. Sie galt als großes musikalisches Talent, aber sie machte immer wieder durch Drogenmissbrauch Schlagzeilen. Amy Winehouse gilt schon als Jugendliche als großes Musiktalent. Nachdem bereits ihr Debutalbum von Kritikern gelobt wird, schafft sie mit ihrem zweiten Album „Back to black” im Jahr 2006 den Durchbruch. Es verkauft sich mehr als zehn Millionen Mal und gewinnt wichtige Musikpreise wie den Grammy. Doch die Hoffnung der Fans, dass Amy…

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Plastik kommt nicht in die TütePlastiktüten werden oft einmal benutzt und dann weggeworfen. Das ist ein großes Problem für die Umwelt. Viele Länder planen nun, Plastiktüten zu verbieten. Auch in Deutschland wird über ein Verbot nachgedacht.

Plastiktüten sind praktisch. Sie sind stabil und leicht, kosten wenig, und man kann sie auch bei Regen benutzen. Doch der EU-Umweltkommissar Janez Potonick bemängelt, dass die Menschen die Tüten oft nur einmal verwenden und dann wegwerfen. Rund 500 Tüten verbraucht jeder EU-Bürger jährlich. Der Schaden für die Umwelt ist groß. „Wir prüfen alle Möglichkeiten, auch ein EU-weites Verbot”, sagt der Politiker.

Plastikmüll findet man überall – am Strand, in Parks und auf den Straßen. Auch im Meer treiben Milliarden Kunststoffteilchen, die oft von Fischen verschluckt werden. Heribert Wefers vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt: „Sie haben dann einen Magen, der mehr Plastik als Plankton enthält, und es besteht die Gefahr, dass sie bei vollem Magen verhungern.”

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AtomkraftwerkDas schwere Unglück im japanischen Atomkraftwerk Fukushima im März 2011 ist ohne Zweifel einer der größten Atomunfälle der Geschichte. Auch in Europa hat es immer wieder Störfälle in Atomkraftwerken gegeben.

Die weltweit schwerste Atomkatastrophe fand 1986 in der früheren Sowjetunion statt, als ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. 32 Menschen starben sofort, tausende später an den Folgen der radioaktiven Strahlung. Ein riesiges Gebiet wurde verseucht. Wolken und Wind haben die Radioaktivität viele Kilometer weit getragen, sogar bis nach Westeuropa.

Ganz knapp konnte sich Schweden 2006 vor einem GAU im Kernkraftwerk Forsmark retten. In dem AKW setzte nach einem Kurzschluss automatisch die Kühlung aus. Nur durch Glück konnte eine Kernschmelze verhindert werden. Das tschechische AKW Temelin meldete in der Zeit von 2000 bis 2006 sogar fast hundert Störungen.