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Hörverstehen – słuchanie

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„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum

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Im Internet wird diskutiert, organisiert und sogar demonstriert. Ob über den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs oder die aktuelle Atompolitik – jeder kann mitmachen und Informationen veröffentlichen.?

Modern protestierenFrüher verteilte man Flugblätter, heute verabreden sich Demonstranten online, um gemeinsam auf die Straße zu gehen. Berater Julius van de Laar erklärt: „Erfolgreichen Kampagnen gelingt es, Online-Mobilisierung und Offline-Aktionen zu verknüpfen.” Van de Laar weiß, wie man Menschen mobilisiert. Der 27-Jährige hat im US-Wahlkampf für Obama gearbeitet und ist verantwortlich für die deutsche Internetseite des Politik-Netzwerks „Avaaz.org”. Hier werden täglich Abstimmungen gemacht, Unterschriften gesammelt und Protestaktionen organisiert – und zwar per Mausklick.

Diese neue Form des Protests nutzt man gerade auch in Stuttgart. Der Umbau des Hauptbahnhofs, das Projekt „Stuttgart 21”, spaltet die Bürger der Stadt. Manche sind für, andere gegen die Bauarbeiten. Auch dieser Streit wird nicht nur auf den Straßen rund um den Bahnhof, sondern auch im Netz ausgefochten. So hat z. B. die Facebook-Seite „KEIN Stuttgart 21” fast 90.000 Nutzer. Die Internetseite „campact.de” forderte Nutzer dazu auf, eine Protest-Mail an Stefan Mappus, den Regierungschef des Bundeslandes Baden-Württemberg, zu senden. Daraufhin bekam er über 185.000 Mails.

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Verstopfte Straßen, hohe Kosten und lange Parkplatzsuche: Immer mehr junge Menschen verzichten auf ein eigenes Auto. Doch für alle, die sich nur ab und zu ins Auto setzen wollen, gibt es eine Lösung: Carsharing.

das CarsharingKonstantin Dodoras steht vor der Carsharing-Station in Köln. Vorab hat er seine Fahrt im Internet angemeldet. Er hat angegeben, zu welcher Uhrzeit, an welcher Carsharing-Station und mit welchem Auto er seine Fahrt beginnen möchte. Heute hat er sich für einen hellblauen Kleinwagen entschieden.

Nicht nur Konstantin nutzt Carsharing. Vor allem in Großstädten macht sich der Trend bemerkbar, lieber sein Auto zu teilen, als eines zu kaufen. In 250 Städten und Gemeinden in Deutschland wird Carsharing angeboten. Über 16.000 Autofahrer haben sich bereits registriert. Der Markt hat Potenzial ? etwa 40 Prozent der deutschen Haushalte in großen Städten haben kein eigenes Fahrzeug mehr.

Konstantin hat sich beim Carsharing angemeldet, da er sich als Student kein eigenes Fahrzeug leisten kann. Auch eine Versicherung ist ihm zu teuer. Beim Carsharing liegt die monatliche Grundgebühr zwischen 3 Euro und 25 Euro ? je nachdem, wie oft man fährt. Hinzu kommen die Kosten für das gewählte Fahrzeug und die gefahrenen Kilometer. Nachts ist das Fahren sogar umsonst. Dabei bleibt man stets flexibel ? verschiedene Fahrzeugtypen lassen sich vorher buchen.

Konstantin sieht den Verzicht aufs eigene Auto praktisch. Mit dem Fahrrad und der Bahn kommt man am besten durch eine Großstadt, meint er. Da lohnt sich der Kauf eines eigenen Autos nicht. Auch als Statussymbol taugt der eigene Wagen nicht mehr, meint Konstantin ? seine Generation bevorzugt eher Macbooks.

Posłuchaj tekstu „Mobbing im Internet”

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Mobbing, CybermobbingBeleidigen, beschimpfen, bedrohen. Mobbing ist nicht nur in Deutschlands Klassenzimmern ein Problem. Im Internet soll mittlerweile jeder fünfte Jugendliche als Opfer oder Täter von Mobbing betroffen sein.

Diandra hat sich immer gerne lustige Fotos im Internet angeguckt. Doch dann sah sie ein Bild von einem Mädchen, das ihr eigenes Gesicht und den Körper einer Pornodarstellerin hatte. Ein Klassenkamerad hatte das Bild nach einem Streit ins Netz gestellt. Das Bild wurde gelöscht, doch die 12-Jährige schämt sich immer noch.

Deswegen hat Diandra gemeinsam mit vier anderen Schülern den Film „Streit im Netz” gedreht. Sie möchte andere Jugendliche erreichen und vor dem sorglosen Surfen im Internet warnen. „Es gibt ein großes Interesse an dem Thema, denn immer mehr Jugendliche erleben auch die negativen Seiten der sozialen Netzwerke„, sagt Andreas von Hören, der das Filmprojekt betreut hat.

Die sozialen Netzwerke und die Schulen müssen stärker gegen Mobbing vorgehen, meint die Medienpsychologin Catarina Katzer, denn Mobbing fängt oft in der Schule an. Über 80 Prozent der Täter kommen aus dem schulischen Umfeld ihrer Opfer. Sie hat eine Studie zum so genannten Cybermobbing veröffentlicht. Laut dieser ist jeder fünfte Jugendliche in Deutschland davon betroffen.

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NachrichtenŚroda, 7. lipca 2010, Mittwoch, der 7. Juli 2010.

Transkrypcja tekstu słuchanego:

BERLIN: Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr verabschiedet. Er sieht vor, dass die Neuverschuldung des Bundes auf 57,5 Milliarden Euro sinkt. Im laufenden Jahr muss Finanzminister Schäuble noch rund 65 Milliarden Euro an neuen Krediten aufnehmen, deutlich weniger als ursprünglich befürchtet. Die Gesamtausgaben des Bundes für 2011 werden in dem Entwurf mit 307 Milliarden Euro veranschlagt – das ist ein Minus von knapp vier Prozent gegenüber 2010. Gespart werden soll nach den Beschlüssen der Koalition unter anderem bei arbeitsmarktpolitischen Leistungen. Auch in den kommenden Jahren will Minister Schäuble einen strikten Sparkurs verfolgen. Hintergrund ist die neue Schuldenbremse im Grundgesetz. Danach dürfen von 2016 an nur noch 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für neue Kredite aufgewendet werden. Das sind weniger als zehn Milliarden Euro pro Jahr.

Za pomocą poniższych tekstów oraz materiału audio prezentowanego wolniej (dla początkujących) lub szybciej, w wersji oryginalnej (dla bardziej zaawansowanych), możecie trenować sprawność słuchania ze zrozumieniem, ćwicząc tym samym poprawną niemiecką wymowę. Prezentowane materiały to tzw. materiały autentyczne, czytane przez niemieckojęzycznego lektora. Nagrania tego typu różnią się od tych w podręcznikach tym, że nie są nagrywane z myślą o nauce języka niemieckiego. Tutaj dodano jednak pewną modyfikację i nagrano materiał jeszcze raz, wolniej, łącząc tym samym autentyzm nagrania z celem pedagogicznym. Dzięki temu możemy „delektować” się nagraniem autentycznym w wolniejszym tempie,…

WindsurfingCzas wolny – die Freizeit – to temat bardzo popularny na lekcji języka niemieckiego. W każdym podręczniku znajdziemy coś, co się z nim wiąże. Dzisiaj chciałbym Wam zaprezentować materiały, które mogą zostać wykorzystane zarówno przez uczniów, jak i nauczycieli.

Cele lekcji: Einführung in das Thema (wprowadzenie do tematu), Hörverstehen (słuchanie ze zrozumieniem), Aussagen über persönliche Vorlieben treffen (wypowiedzi na temat własnych preferencji i upodobań), Textproduktion (pisanie tekstu), Vokabular: Freizeitaktivitäten (słownictwo: formy spędzania czasu wolnego);
Czas trwania lekcji: 45 minut;
Formy pracy: Einzelarbeit (praca samodzielna), Gruppenarbeit (praca w grupach).